Blau oder Gelb? Viagra und Cialis im Vergleich

Viagra, die kleine blaue Pille, ist eines der bekanntesten Potenzmittel das es gibt.
Nur heißt bekannt auch besser?
Eine weitere Potenzpille ist Cialis. Ein weniger bekannter Name für eine kleine gelbe Pille.
Die Frage hier ist jedoch, spielt es eine Rolle für welche Pille man sich entscheidet?
Diese Frage wollen wir ergründen durch einen genauen Vergleich der beiden Potenzpräparate ziehen.
Was genau sind diese Präparate?

Bei beiden Präperaten handelt es sich um Hilfsmittel, die dazu beiträgt die Leistungsfähigkeit beim Geschlechtsakt zu erhöhen.

Wie ist die Wirkungsweise?

Viagra wird zumeist 30 - 60 Minuten vor dem Geschlechtsakt eingenommen, um mehr Blut in den Geschlechtsorganen ansammeln zu können.
Entgegen manchem Glauben ist Viagra keine Medikament, welches die Lust steigert.
Viel mehr kann es seine Wirkung nur dann entfalten, wenn der Mann sich sexuell erregt fühlt.
In diesem Moment steigert es den Effekt und bringt durch eine erhöhte Menge Blut den Schwellkörper des Penis zum Anschwellen.
Nach dem Geschlechtsakt und dem fernbleiben erregter Gefühle wird das Glied wieder in seinen entspannten Zustand zurückversetzt.
Durch diese Prozedere verhilft die kleine blaue Pille dem Mann zu einer natürlichen Erektion.
Cialis ähnelt sich hier sehr stark in seiner Wirkungsweise.
Auch hier kommt es zu keiner Luststeigerung und die Wirksamkeit ist nur dann gegeben, wenn es beim Mann zu einer sexuellen Erregung kommt.
Unterschiede liegen hier nur in der Art des Vorgehens. Während Viagra die Schwellkörper mit mehr Blut versorgt, hemmt Cialis die Hormone, die für den erschlaffen des Gliedes sorgen und somit die Erektion länger anhält.

Ärztliche Beratung und mögliche Nebenwirkungen:

Verschrieben wird dieses Medikament zumeist bei Männern mit einer erektilen Dysfunktion Empfohlen wird es, sich vor gebrauch an einen Urologen oder Sexwissenschaftler zu wenden.
Um sicherzustellen, dass sie unter keinen Herz oder Kreislauferkrankungen leiden, sollte zuvor mit ihrem Hausarzt oder einem Facharzt darüber gesprochen werden.
Nebenwirkungen sind bei der Anwendung von Viagra auch zu verzeichnen. Besonders hoch wird die Wahrscheinlichkeit hierbei, wenn jemand unter Herz- oder Kreislaufkrankheiten erkrankt ist.
In diesem Falle sollte auf die Einnahme von Viagra verzichtet werden, oder aber sehr genau mit ihrem Arzt abgesprochen sein.
Auch sollten sich Menschen vorsehen, die unter Priapismus leiden.
Bei dieser kommt es zu einem erigierten Glied, ohne aber dass hierfür erotische Stimulation von Nöten ist. Hierdurch kann das Geschlechtsorgan über einen sehr langen Zeitraum in einem steifen Zustand bleiben, der sogar Stunden andauern kann und dabei schmerzen verursacht.
Wer so etwas schon erlebt hat kann davon ausgehen, das Viagra diesen Effekt verschlimmern kann.
Als wichtiger Hinweis bleibt noch zu sagen, dass Männer bei Einnahme von Viagra in den nächsten Stunden auf das Führen von Fahrzeugen oder schweren Maschinen verzichten sollten, denn in manchen Fällen kann es zu einer Veränderung des Farbensinns kommen.
Bei Cialis sind die Vorkehrungen ähnlich. Eine Absprache mit dem Arzt ist sehr zu empfehlen.
Cialis darf ebenfalls auf keinen Fall in Kombination mit Herzmedikamenten eingenommen werden, da es diese Art der Medikamente in der Wirkung verstärkt.
Diese Wechselwirkung kann zu starken Nebenwirkungen bis hin zum Kreislaufversagen führen.
Auch bei bakteriellen oder viralen Erkrankungen sollte auf die Einnahme von Cialis verzichten werden.
Im Internet kursieren Erfahrungsberichte, die auf Kopfschmerzen, Schlafstörungen und andere Nebenwirkungen hinweisen. Diese machen jedoch nur einen kleinen Teil der Beurteilungen aus, verstärken aber den Rat zuvor mit einem Arzt Rücksprache zu halten.

Sind die Stoffe effektiv?

Bei beiden Mitteln gibt es keinen Zweifel über die Wirksamkeit und jeder der beiden Mittel überzeugt.
Während bis zu 69% der Nutzer mit Viagra zu ihrem vollen Genuss kommen, punktet Cialis mit Standfestigkeit. Über 24 Stunden nach Einnahme der gelben Pille ist die Wirkung bei sexueller Erregung noch zu spüren und somit ein längerer Geschlechtsakt möglich. Hierzu sei aber gesagt, dass es Berichten zufolge manchen Männern, nach Einnahme von Cialis die Ejakulation als erschwert empfunden wird.

Wie lassen sie sich am besten Beschaffen?

Auch hier haben beide Produkte eine hohe Gemeinsamkeit.
Auf der Suche nach Möglichkeiten sie Online zu erwerben gibt es keinen Mangel an Alternativen.
Eine Vielzahl von Seiten bieten beide Produkte an und verlangen dabei sehr variierende Preise.
Durchschnittlich kostet eine Tablette 4EUR und im Massenrabatt um die 1,50EUR wenn eine Packungsgröße von über 500 Tabletten bestellt wird.
Bei der hohen Angebotsdichte sollte man jedoch skeptisch bleiben.
Wieso wird ein Produkt, welches es auf Absprache von Art verschrieben werden kann auf so große Weise im Internet vertrieben?
Empfehlenswert ist dies nur für jene, die der Anbieterseite auch vertrauen können und bereits Rücksprache mit ihrem Arzt hatten.
Sehr wichtig ist hierbei aber wirklich, nicht auf das günstige Angebot einzugehen sondern eine Seite zu suchen die wirklich Seriös ist.
Gerade bei Medikamenten jeglicher Art ist eine Minderwertige Ware unter Umständen auch Gesundheitsschädigend. Wer auf Nummer sicher gehen will holt sie weiterhin in der Apotheke.
Auch hier gibt es jene, die Bestellungen bis vor die Tür bringen, oder online Apotheken mit Qualitätszertifikate, die eine Einwandfreie Ware und vergnügen mit geringem Risiko garantieren.

Viagra vs. Cialis

Letztendlich konnten beide Produkte in ihrer Wirkung überzeugen.
Die kleinen und feinen Unterschiede jedoch geben Tendenzen für das Mittel, das jeder für sich selbst individuell wählen kann.
Viagra steigert für eine kurze Dauer von 2-3 Stunden die Möglichkeit auf mehr Ausdauer beim Geschlechtsakt.
Ohne Herz oder Kreislauferkrankungen kommt es in den meisten Fällen zu keinen Nebenwirkungen und sie können nach Belieben oft eingenommen werden.
Preislich gesehen sind sie nicht billig, liegen aber im Durchschnitt was andere mittel dieser Art betrifft.
Cialis wird besonders gerne an Wochenenden eingenommen, da die Wirkung sehr lange anhält.
So verhilft es zu vielen erotischen Stunden und immer wieder genug Standfestigkeit beim Geschlechtsverkehr.
Hier sind allerdings auch die Nebenwirkungen höher. Bei Herz und Kreislauferkrankungen kann es zu Zusammenbrüchen führen und auch eine anhaltende und schmerzende Erektion kann zustande kommen.
Letztendlich sollte die Wahl abhängig vom jeweiligen Gesundheitszustand sein und sicherheitshalber mit einer halben Tablette begonnen werden, um auf Verträglichkeit zu testen.
Und auch wenn beide Produkte leicht im Internet zu bekommen sind bleibt der Rat nach einer vorherigen Absprache mit ihrem Arzt, damit diese beiden Mittelchen, egal welches nun gewählt wird, zu einem wirklichen Vergnügen verhelfen kann.

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